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Seit Anfang 2013 sind wir bereits dabei diesen Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen. Nicht durchgehend aktiv – zumindest nicht immer von außen ersichtlich – aber mit vielen Energiephasen, um den Herzenswunsch irgendwann tatsächlich Wirklichkeit werden zu lassen.

„Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht“… Geduldig sein, im Hier und Jetzt leben. Weitermachen, Pläne schmieden, aktiv sein,… eine Balance zwischen all dem finden… der Gegenwart und der gewünschten Zukunft, die wir am liebsten schon heute da hätten. Aber dennoch das Leben, so wie es jetzt gerade ist, genießen. :)

Aber worum geht es eigentlich?
Wir wünschen uns einen Ort, an dem wir zusammen mit gleichgesinnten Menschen leben und uns dort einen Lebens- und Lernort erschaffen, den es so auf diese Art und Weise bisher noch nicht gibt.

Es geht um Attachment Parenting, Unerzogen, Freilernen, bedürfnisorientiertes Leben und Arbeiten, Gemeinschaft, Familienzeit, einfach Sein, Selbstversorgung, Autarkie, und vieles mehr. Alles zu erklären, schaffe ich an dieser Stelle nicht auf die Schnelle, denn das ist viel zu viel. Wir haben soooo viele Ideen und Gedanken im Kopf. Ich versuche demnächst mehr dazu zu schreiben. :)

Eines ist uns besonders wichtig: Der Ort soll durch seine Angebote und Gegebenheiten das freie Lernen unterstützten und einen gleichwürdigen und bedürfnisorientierter Umgang unter den Menschen ermöglichen. Genau das “Freilernerdorf”, welches seit Anfang 2013 in unseren Köpfen herumschwirrt (und in virtuellen Netzwerken von unglaublich vielen Menschen gewünscht scheint).

Das klingt doch wie das Dorferleben-Projekt aus Schneverdingen?
Ja, genau! Das hast du richtig erkannt. :) Das Projekt in Schneverdingen haben wir selbst ins Leben gerufen und haben dort unsere Idee von Gemeinschaft mit ganz viel Zeit, Arbeit und Liebe im Konzept gesät. Dann haben wir aus verschiedenen Gründen Abstand genommen, da es sich in eine andere Richtung als von uns angedacht entwickelte, aber verfolgen seit dem gespannt wie es dort weiter geht. Ob eine weitere Zusammenarbeit und evtl. sogar ein Wiedereinstieg in die dort gerade entstehende Gemeinschaft möglich und gewünscht ist, versuchen wir gerade für uns herauszufinden. Wer weiß was die Zeit bringt. :)

Was wir machen wollen:
Wir als Familie haben den Wunsch eine Basis für Nomadenfamilien zu bieten (wir sind ja selbst eine). ;) Das bedeutet, es soll die Möglichkeit geschaffen werden, dass dort Reisemenschen und vor allem Familien die Möglichkeit haben dort zeitweise zu Campen, oder in Gästezimmern unterzukommen.
Außerdem möchten wir eine Pflegestation für Tiere aufbauen – für Reisefamilien, die ihre Lieblinge nicht mitnehmen können/wollen. Genau das, was wir uns für unser Pferd und unsere Katzen immer gewünscht haben. :)
Außerdem möchten wir regelmäßige Freilernercamps-, Festivals-, Veranstaltungen-, Treffen, etc. Veranstalten. :)
Das sind die Bereiche, in denen wir uns zurzeit als Familie vorstellen können, uns aktiv einzubringen. Aber natürlich ist das längst nicht alles! Wir haben noch unendlich viele Ideen, von Rockzipfelbüros, über Abenteuer-Camps, bis hin zu Hofladen ist fast alles dabei. Aber man muss ja irgendwo anfangen. ;) Und mit dem Wachstum der Gemeinschaft, kommen ja dann auch immer mehr Menschen mit Zeit und Energie dazu (und wahrscheinlich noch mehr Ideen), die sich dann gemeinsam umsetzen lassen. :)

Weißt du von (entstehenden) Orten, bzw. Gemeinschaften, die der Idee eines Freilernerdorfes entsprechen?
Dann schreibe mir gerne, entweder per Mail, oder unten in den Kommentaren!