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Heute startet der Bildungskongress!

Persönlich beschäftigen wir uns ja gerade intensiv damit, uns ein orts- und zeitunabhängiges Business aufzubauen. Deswegen finden wir den Bildungskongress gerade auch ganz besonders spannend. Aber was hat das beides miteinander zu tun?

„Unsere Kinder wachsen als „digital natives“ auf. Die Bewegung der „Digitalen Nomaden“ wird immer größer. Zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten ist keine Utopie mehr, sondern für viele schon lange Realität, und das wird absolut weiter und in schnellem Tempo zunehmen! Dabei geht es längst nicht nur um diejenigen, die als Webarbeiter um die Welt reisen, von einem schönen Ort zum nächsten. Immer mehr werden auf Dauer sesshaft oder teilsesshaft, haben vielleicht 2 oder 3 Orte, an denen sie sich bevorzugt aufhalten, oder nutzen die gewonnen Freiheiten einfach dazu, vom Home Office aus zu arbeiten. Auch in Firmen, als Angestellte, wird remote arbeiten immer mehr zunehmen. Schon allein deshalb, weil die Menschen es fordern werden. Immer mehr Menschen erkennen die Freiheiten, die sie dadurch haben, und wünschen sich die entsprechende Selbstverantwortung zu übernehmen. Dies gilt bereits jetzt – und wird sicher nicht weniger, wenn die ersten Generationen digitaler Nomaden zunehmend Kinder bekommen.“
Zitat von Lena auf http://www.freilern-blog.de

Freie Bildung und freies Lernen erstreckt sich über alle Bereiche des Lebens, man kann dies nicht voneinander abkoppeln. Für uns zumindest, geht der logische Weg vom bedürfnisorientierten und geborgenen Aufwachsen, über Unerzogen und führt dann schließlich zum Freilernen und letztendlich auch zu einem selbstbestimmten Arbeiten. Denn wenn man seinen Kindern ein freies Leben ermöglichen möchte, bedeutet dies oftmals, dass ein Vollzeitjob einfach nicht mehr wirklich machbar ist – und oftmals auch nicht mehr erwünscht. Denn wenn einem bewusst wird, wie wichtig und wertvoll ein selbstbestimmtes und freies Leben für die Kinder ist, überträgt sich dieser Wunsch, dies für einen selbst zu ermöglichen, ganz automatisch.

Aus dem bedürfnisorientierten Familienleben ist schließlich der Wunsch nach einer Einkommensquelle gewachsen, die nicht erfordert dass man Zeit gegen Geld tauscht. Passives Einkommen also.

„Wir sprechen auch über zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten und den Weg dorthin, weil dies aus unserer Sicht ein wichtiges Thema ist für Freilerner, die zum einen ja vielleicht die Ortsunabhängigkeit nutzen möchten, um bei der derzeit in Deutschland gegebenen rechtlichen Situation in ein anderes Land auszuwandern, und die Zeitunabhängigkeit ist ein sehr wesentlicher Faktor. Die klassische Kinderbetreuung entstammt und dient ja eben gerade der Unterstützung für industrielle Arbeitszeiten von 40 Stunden und mehr von mindestens einem Familienmitglied. Und freie, freilernende Familien heute brauchen und wollen vor allem auch eines: Zeit für einander, Zeit für das gemeinsame Lernen. Die neuen, künftigen Formen der Arbeit und auch passiven Einkommens können hier helfen.“
Zitat von Lena auf  http://freilerner.de

Aber wie kann man sich das er-schaffen? Die Arbeit soll Spaß bereiten und das Leben bereichern und nicht als Last empfunden werden. Optimaler Weise fügt sie sich so ins alltägliche Leben ein, dass sie gar nicht als Arbeit empfunden wird. Berufung und Leidenschaft leben… Das ist schließlich auch genau das, was wir uns auch für unsere Kinder wünschen, dass sie nicht vom (Schul-)System verformt und zurechterzogen werden, sondern das sie selbstbestimmt ihren Talenten und Interessen nachgehen können. Lernen ohne Grenzen! Damit sie schließlich ihren ganz persönlichen Weg gehen können und ihre ganz persönlichen Entscheidungen treffen können, um letztendlich ihren ganz individuellen Platz in der Arbeitswelt zu finden. Ohne Leistungs-Erwartungen, ohne Druck, sondern rein aus der intrinsischen Motivation heraus.

Das alles hat durchaus mit Bildung zu tun. Jeder Mensch möchte sich bilden, bzw. sich frei Bilden. Warum sollte man das auf das Alter von 6-16 Jahre einschränken? Das erscheint nach einigem Nachdenken tatsächlich sehr unlogisch.

„Die Berufe, die unsere Kinder ausüben werden, gibt es heute noch gar nicht – und sie werden sie auch nicht viele Jahre lang ausüben. Was sie brauchen in einer sich schnell verändernden Welt ist die Fähigkeit, sich auf diese Welt einzustellen. Zu wissen, wie sie am besten lernen, wie sie sich Dinge aneignen. Vor allem aber zu wissen, wer sie selbst sind und wer sie sein wollen, was sie bewegen wollen in der Welt, um sich nicht selbst zu verlieren in diesem schneller werdenden Tempo. Und das wird nicht gelingen, wenn wir immer mehr Anforderungen, immer mehr Stunden schon in einen Kinder-Alltag, einen Kinder-Arbeitstag pressen.“
Zitat von Lena auf http://geborgen-wachsen.de

„Viele geraten heute mit 30, 40, 50 Jahren in eine Krise; stellen fest, dass sie nicht tun, was sie möchten, was ihnen liegt, was ihnen wirklich entspricht. Machen vielleicht noch einmal ganz etwas anderes. Oder gestalten ihre Arbeitsbedingungen um, machen sich selbständig, werden mobil.
Sie gehen teilweise leidvoll durch einen entsprechenden Prozess. Und nahezu alle, die es gemacht haben, sind glücklich und bedauern nichts, relativ unabhängig vom Verdienst. Wie wunderbar wäre es, wenn sie gleich so leben könnten und nicht 30, 40 Jahre warten und ggf. nach einer großen Lebenskrise oder schweren Krankheit etwas verändern?“
Zitat von Lena auf http://www.freilern-blog.de

Was außerdem noch hinzukommt ist, dass wir gar keine Zeit mehr haben so viel außerhaus Arbeiten zu gehen, wenn wir unsere Kinder rund um die Uhr selbst betreuen. Hier gilt es Lösungen und Wege zu suchen und zu finden, was dann oftmals auch wieder dazu führt, dass der Wunsch nach einem passiven Einkommen da ist, oder eine Tätigkeit gefunden wird, die sich ins Familienleben einfügt. Der Leitsatz ist hierbei immer wieder: Arbeit soll Spaß bereiten! Aber wie kann man seine Leidenschaft zum Beruf machen? Und was bedeutet Arbeiten eigentlich für mich?

All diese Fragen und Gedanken (und noch viel mehr) werden während des 1. internationalen Online-Bildungskongresses* behandelt. Wir dürfen gespannt sein! :)

56 Expertinnen und Experten geben ihr Wissen und ihre Erfahrung weiter!

Die Teilnahme am Kongress ist kostenlos!
Während des Kongresszeitraumes vom 18.-27. März könnt ihr das gesamte Kongresspaket übrigens zum absoluten Sonderpreis für 59,95€* käuflich erwerben, um all das wertvolle Material auf eurem Rechner zu sichern (der Sonderpreis gilt nur bis zum 27. 3., 24:00 Uhr!).

Bildungskongress

Wir wünschen euch viel Spaß beim Bildungskongress! :)