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Bevor wir die Heimat für dieses Jahr endgültig verlassen (und uns für die kalte Jahreszeit in den Süden aufmachen), besuchen wir vorher noch einmal unser Pony. Uns fällt es immer sehr schwer uns von unserem lieben Wallach zu verabschieden, wissend dass wir ihn mehrere Monate nicht sehen werden…

Und dabei bin ich dann der lieben Saskia unheimlich dankbar, da ich weiß, dass er bei ihr wunderbar aufgehoben ist und ich vollstes Vertrauen in ihre Fürsorge haben kann. DANKE an dieser Stelle!

Trotzdem vermissen wir ihn natürlich tierisch! (im wahrsten Sinne des Wortes)

Maxi ist immer ganz heiß darauf unser Pony zu putzen, zu füttern, zu reiten und einfach mit ihm rumzutüddeln… und dabei ist er so zufrieden und geerdet. Beide übrigens! Das ist einfach total schön anzuschauen, wie unser Sohn in der Natur mit den Tieren so glücklich ist. :)

Aní ist noch etwas skeptisch und hat Respekt vor der Größe und der Kraft dieser großen Tiere. ;) Aber verständlich, denn sie ist es schließlich, die bisher kaum mit ihm zusammen aufgewachsen ist und somit erst wenig Kontakt zu den Pferden hatte.

Unser kleinster, der Elli, kennt mit seinen 11 Monaten noch keine Gefahren und ist natürlich völlig aus dem Häuschen. Etwas Respekt hat er zwar auch, aber die Neugierde und das Adrenalin, geben ihm genug Mut den Tieren quasi an den Hals (bzw. auf den Rücken) zu springen. ;)

Und da kommt wieder der Wunsch nach einer Basis auf. Ein Ort an dem wir in Gemeinschaft sein können, mit unseren Tieren. Ein Ort an dem wir uns zuhause fühlen und an dem wir unsere Tiere, in den Zeiten in denen wir am Reisen sind, in guten Händen wissen. Denn das Reiseleben wollen wir nicht mehr aufgeben – aber dennoch wünschen wir uns einen Ort, an dem wir (mit unseren Tieren) einfach sein können.

Gibt es diesen Ort irgendwo?